Aktuelles

Die Zukunft Obfeldens gestalten

Im Frühling 2015 hat die Arbeitsgruppe Dorfstrasse Obfelden ihre Arbeit aufgenommen. Mit Christa Hegglin und David Rittmeyer beteiligt sich die IG Sicherer Schulweg aktiv an der Gestaltung von Obfeldens künftigem Strassenraum.

Es ist eine einmalige Chance, die sich in den kommenden Jahren für Obfelden bietet. Nach dem Bau des A4-Zubringers wird die Dorfstrasse vom Kanton Zürich auf die Gemeinde übertragen und wir erhalten die Möglichkeit, eine Strasse zu gestalten, die den Namen „Dorfstrasse“ auch tatsächlich verdient. Eingesetzt wurde die Arbeitsgruppe vom Gemeinderat. Ihr Auftrag ist es nun, Lösungsvorschläge zu entwickeln, wie die Dorfstrasse nach dem Bau A4-Zubringers aussehen soll. Sobald konkrete Resultate vorliegen, wird auch die Bevölkerung informiert.

Unsere beiden IG-Vertreter Christa Hegglin und David Rittmeyer werden sich besonders für sichere Schulwege und die wirkungsvolle Umleitung des Durchgangsverkehrs auf den A4-Zubringer einsetzen. Ebenso ein Anliegen ist die Aufwertung der Lebensqualität entlang der Dorfstrasse und gute Bedingungen für den öffentlichen Verkehr.

IG Sicherer Schulweg fordert ÖV-Ausbau statt -Abbau

Obfelden wächst permanent. Es ist deshalb unverständlich, weshalb der ZVV mit dem neuen Fahrplanentwurf 2016 das Bus-Angebot vom und zum Bahnhof Affoltern a.A. abbauen will.

Der Fahrplanentwurf des Zürcher Verkehrsverbundes verschlechtert das ÖV-Angebot in Obfelden massiv, nicht zuletzt wegen der geplanten Aufhebung der Postauto-Linie 212. So sind die Anschlüsse an die S-Bahn-Züge von und nach Zug nicht mehr gewährleistet. Der untere Dorfteil mit den Haltestellen Unterlunnern und Gessnerstrasse sowie der Weiler Rickenbach/Ottenbach erhalten ein deutlich schlechteres Angebot und die vorgesehenen Ergänzungsfahrten der Postauto-Linie 217 ab der Haltestelle Alte Post zum Bahnhof Affoltern vermögen den Wegfall der Linie 212 bei weitem nicht zu kompensieren.

Die IG Sicherer Schulweg hat sich stets für die Förderung des ÖV stark gemacht, um die Dorfzentren vom Individualverkehr zu entlasten und für Schülerinnen und Schüler sowie den Langsamverkehr sicherer zu gestalten. Wenn nun der ZVV das ÖV-Angebot in Obfelden abbaut, wird genau das Gegenteil erreicht. Der öffentliche Verkehr soll auch im Knonauer Amt gefördert und nicht zusammengestrichen werden. Obfelden wächst und ein attraktives ÖV-Angebot ist vital für die künftige Entwicklung des Dorfes. Der Fahrplanentwurf 2016 ist deshalb so nicht akzeptabel.
 

Wir fordern…

  • Ein Busanschluss im Halbstundentakt in Richtung Zug und Zürich muss gewährleistet bleiben
  • Linie 212 beibehalten: Nur so ist die Erschliessung des Dorfteils Unterlunnern gesichert
  • Die Umsteigezeit in Affoltern vom Postauto auf die S-Bahn soll zwischen 4 und 10 Minuten betragen
  • Die Kapazität der Busse muss auch in Stosszeiten gewährleistet sein
     

Werden auch Sie aktiv! Die IG Sicherer Schulweg fordert alle Einwohnerinnen und Einwohner auf, weitere Bedenken und Einwände zuhanden des Gemeinderates Obfelden anzumelden. Noch bis zum 31. März bleibt Zeit dafür.

Komplette Stellungnahme der IG Sicherer Schulweg zum öV-Abbau

Wie muss ich mir den A4-Zubringer zukünftig vorstellen?

Haben sie sich auch schon gefragt, wie denn der A4-Zubringer konkret umgesetzt wird? Im Zuge der aktuellen Planauflage haben wir von der Baudriektion Kanton Zürich drei Fotos erhalten, die verschiedene Stellen des zukünftigen A4-Zubringers anschaulich visualisieren:

Foto Kreuzung Hirschen >>>

Foto Ottenbach Fabrik >>>

Foto Tunneleinfahrt Bickwil >>>

„Bewilligungsfähig“: Fachstellen geben grünes Licht für A4-Zubringer

Über 500 Personen drängten am 21. Oktober in die Obfelder Zendenfrei-Halle. Die Spannung war gross, mussten wir doch lange auf das Detailprojekt für den A4-Zubringer warten. Aber es hat sich gelohnt: Baudirektor Markus Kägi hat ein ausbalanciertes Gesamtprojekt präsentiert, das im Rahmen des Möglichen die allermeisten Interessen berücksichtigt und insbesondere dem Natur- und Umweltschutz sehr viel Gewicht beimisst.

Die national geschützten Gebiete werden vom A4-Zubringer nicht tangiert und die unvermeidlichen Eingriffe durch umfassende ökologische Ersatzmassnahmen ausgeglichen. Wir von der IG Sicherer Schulweg erwarten deshalb von den Umweltverbänden, dass sie auf sinnlose Rekurse verzichten und das von allen relevanten nationalen und kantonalen Fachstellen attestierte Prädikat «umweltverträglich» akzeptieren, so dass der Volksentscheid jetzt ohne Verzug umgesetzt werden kann.

Auch so muss die Bevölkerung von Obfelden und Ottenbach noch lange genug warten, bis der Durchgangs- und Schwerverkehr endlich ausgelagert und die Sicherheit der Schulwege verbessert werden kann. Weitere Berichte zum Informationsanlass des Kantons Zürich in Obfelden in unserem Medienarchiv >>>

Sicherer Schulweg – was heisst das eigentlich?

«Auf dem Land sind die Verkehrsverhältnisse oft noch gefährlicher als in der Stadt», sagt ein Verkehrsexperte von Fussverkehr Schweiz, eines national anerkannten Fachverbandes für den Fuss- und Langsamverkehr, in einem TA-Artikel über zumutbare Schulwege. Die Sicherheit auf dem Schulweg, fordern die Experten in einer aktuellen Studie, soll deshalb nicht mehr alleinige Sache der Eltern sein, sondern ein Auftrag der Schule bzw. öffentlichen Hand.

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Info-Veranstaltung A4-Zubringer mit Regierungsrat Markus Kägi am Dienstag, 21. Oktober

Endlich ist es soweit: Die Pläne für den A4-Zubringer Obfelden/Ottenbach sind gezeichnet und liegen in Kürze zur Begutachtung auf. Das heisst dann Planauflage.
Am Dienstag, 21. Oktober 2014, 20 Uhr, findet in der Mehrzweckhalle Zendenfrei in Obfelden eine Informationsveranstaltung der kantonalen Baudirektion mit Regierungsrat Markus Kägi statt.

Aus Sicht der IG Sicherer Schulweg interessieren vor allem folgende Fragen:

  • Wie sieht das Projekt A4-Zubringer im Detail aus?
  • Wie haben die kantonalen und nationalen Fachstellen das Projekt beurteilt?
  • Ist der A4-Zubringer nun bewilligungsfähig und kann rasch umgesetzt werden?
  • Besteht die Möglichkeit, die verlorene Zeit für die aufwändigen Fachabklärungen wieder aufzuholen?
  • Wie soll die Sicherheit der Schulwege entlang der Dorfstrasse in Obfelden während der kommenden Jahre sichergestellt werden?
  • Besteht die Möglichkeit, flankierende Massnahmen zum Schutz der Schulkinder vorzuziehen?
  • Wie viel Geld wird insgesamt in die Natur- und Umweltschutzmassnahmen investiert? Und wie viel in die Sicherheit von Schulkindern und des Langsamverkehrs?
  • Werden es die Umweltschutzverbände wagen, Rekurs gegen das Projekt einzulegen trotz deutlichem Volksentscheid und umfassen ökologischen Ausgleichsmassnahmen? (Wann werden die Menschen und Kinder in den Dörfern wieder zum Thema?)

Wir freuen uns auf euer zahlreiches Erscheinen! Lasst euch die Gelegenheit nicht entgehen, der Projektleitung eure eigenen Fragen zu stellen und eure Anliegen persönlich mitzuteilen.

Die Macht der Gutachter: Weitere Verzögerung in der Realisierung des A4-Zubringers…

Diese Woche berichtete die NZZ (Ausgabe vom 25. November 2013) über die «Macht der Gutachter» und Fachstellen beim Kanton Zürich, die bewilligte Bauprojekte scheinbar mühelos verzögern können – betroffen davon ist auch der A4 Zubringer Obfelden/Ottenbach. In Folge die Stellungnahme der IG Sicherer Schulweg:

Fachstellen: Volksentscheid respektieren!

Im September 2012 hat das Zürcher Stimmvolk mit einem klaren Votum den Bau des A4- Zubringers Ottenbach/Obfelden gutgeheissen. Von einer raschen Umsetzung war die Rede. Ein Jahr später wartet der Souverän und vor allem die betroffene Bevölkerung noch immer auf die erste Umsetzungsmassnahme -  die Planauflage!

Anstelle einer transparenten Kommunikationspolitik rieselt die Bekanntgabe weiterer Verzögerungen im Tropfensystem an die Öffentlichkeit. Und dies bei einem Projekt, welches mittlerweile über 10 Jahre geprüft, projektiert, geändert und begutachtet wurde! Konstruktives, lösungsorientiertes Arbeiten funktioniert anders…

Es ensteht der Eindruck, dass es bei den zuständigen Fachstellen nicht um die Umsetzung des Volkswillens geht. Vielmehr schieben sich die Ämter Strassenprojekte wie heisse Kartoffeln hin und her, während sich die Situation in den Dörfern weiter zuspitzt. Gerade in Obfelden ereignete sich vor den Sommerferien bei einem Fussgängerstreifen ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem ein Mädchen nur mit sehr viel Glück keine schweren Verletzungen davontrug.

Es ist an der Zeit, dass sich die Verantwortlichen der Baudirektion, des Tiefbauamtes und der verschiedenen Fachämter den demokratischen Willen der Zürcherinnen und Zürcher bewusst werden und mit Hochdruck die Umsetzung desselben realisieren!

IG Sicherer Schulweg

Artikel NZZ in Ausgabe vom 25.November 2013

IG Sicherer Schulweg fordert rasche Realisierung des A4-Zubringers

Bereits im Zuge des ersten Schrittes, der öffentlichen Planauflage, wurde der Zeitplan von offizieller Seite um ein halbes Jahr auf März 2013 verschoben. Gleichzeitig ereignete sich vor den Sommerferien in Obfelden bei einem Fussgängerstreifen ein schwerer Verkehrsunfall, bei dem ein Mädchen nur mit sehr viel Glück keine schweren Verletzungen davontrug.
In einer aktuellen Stellungnahme sowie einem Schreiben an die beiden Gemeinderäte in Obfelden und Ottenbach pocht die IG Sicherer Schulweg erneut und eindringlich auf eine rasche Umsetzung und Realisierung des A4-Zubringers. Im gleichen Atemzug sollten aus Sicht der IG auch vorgezogene flankierende Massnahmen ins Auge gefasst werden, um die Verkehrssicherheit so rasch wie möglich zu verbessern.

Offizielle Stellungnahme der IG zur verzögerten Planauflage

Planauflage für A4-Zubringer erst 2014 - IG Sicherer Schulweg bedauert Verzögerung

Soeben wurde öffentlich bekannt, dass die Planauflage für den A4-Zubringer erst für März 2014 vorgesehen ist, ein halbes Jahr später als ursprünglich geplant. Die Gründe: weitere notwendige Detailabklärungen, auch im Bereich des Umweltschutzes und der flankierenden Massnahmen.
Aus unserer Sicht ist eine sorgfältige Planung bei Umweltschutz und flankierenden Massnahmen wichtig – dennoch ist für die IG Sicherer Schulweg sehr zentral, dass der A4-Zubringer so rasch als möglich umgesetzt wird. Denn nur so kann der aktuelle Durchgangs- und Schwerverkehr wirkungsvoll aus den Ortsdurchfahrten von Obfelden und Ottenbach verbannt werden.

Mehr Informationen erhalten Sie im Artikel des Affolter Anzeigers, Ausgabe vom 19.8.2013

Sommer 2013: Wie steht es zurzeit um den A4-Zubringer?

Noch ist Geduld gefragt beim A4-Zubringer, doch vieles tut sich bereits. Das Wichtigste in Kürze:

• Mit der öffentlichen Planauflage darf im Oktober/November 2013 gerechnet werden.

• Gemeinde Obfelden hat das Hauptprojekt zusammen mit dem Tiefbauamt des Kantons Zürich überarbeitet und Verhandlungen mit verschiedenen Grundeigentümern geführt, vor allem in Bickwil.

• In Ottenbach steht abgesehen von zahlreichen Abklärungen rund um Verbindungsleitungen primär die Parkierungsanlage für die Fabrik Haas und der Ersatzbau der abzubrechenden Ökonomiegebäude für die "Rampenverkäufe" zur Diskussion.

• Flankierende Massnahmen in Obfelden: Der Gemeinderat und die Verkehrskommission arbeiten gemeinsam mit dem kantonalen Tiefbauamt intensiv am Vorprojekt für die „FLAMAS“. Das Ziel besteht darin, die Dorfstrasse so umzugestalten, dass ein Tempo-30-Abschnitt eingeführt werden kann.

• Flankierende Massnahmen in Ottenbach: Die Umgestaltung des Dorfzentrums Ottenbach wurde von der Gemeinde zusammen mit Fachleuten begonnen zu planen. Thema ist dabei u.a. eine mögliche Neufestlegung von Postautohaltestellen entlang der Affolternstrasse. Ansonsten sind diverse bremswirkende Massnahmen auf allen vier Einfallsachsen geplant, wobei eine Tempo-30-Zone auf der Affolternstrasse und eine Abklassierung der Muri- zu einer Gemeindestrasse am deutlichsten in Erscheinung treten dürften.

• Die IG Sicherer Schulweg hat aus eigener Initiative Kontakt aufgenommen mit den beiden Zürcher Umweltverbänden Pro Natura und Birdlife, um mit ihnen sowie dem verantwortlichen Ingenieurbüro die Umsetzung der ökologischen Ausgleichs- und Fördermassnahmen zu besprechen.

Wie geht es weiter mit dem A4-Zubringer?

Gegenwärtig lässt das Kantonale Tiefbauamt das Auflageprojekt für den A4-Zubringer sowie für die flankierenden Massnahmen an den Ortsdurchfahrten in Obfelden und Ottenbach erarbeiten. Beide Gemeinden sind in der Arbeitsgruppe, welche das Projekt begleitet, vertreten. Zum Projekt gehört die dritte Stufe der Prüfung über die Umweltverträglichkeit während und nach dem Bau. Das braucht Zeit, sodass nicht vor dem Spätsommer 2013 mit der Planauflage gerechnet werden kann. Anschliessend wird das weitere Vorgehen von allfälligen Einsprachen abhängig sein. Frühester Baubeginn ist das Jahr 2014. Es wird mit einer Bauzeit von drei Jahren gerechnet.

IG Sicherer Schulweg. Stand: Jan. 2013.

IG Sicherer Schulweg macht weiter – bis der A4-Zubringer gebaut ist

Die Mitglieder der IG Sicherer Schulweg haben sich Mitte Dezember erstmals nach dem erfreulichen Absstimmungsergebnis im September getroffen, um über das weitere Vorgehen und die gesteckten Ziele zu diskutieren und sich teilweise neu konstituiert. Dabei wurden eine Reihe von Grundsatzentscheiden gefällt, die in einem Positionspapier festgehalten sind (siehe PDF).

Die IG wird auch weiterhin aktiv bleiben und sich dafür einsetzen, dass der A4-Zubringer nun möglichst rasch gebaut wird, um die Dörfer vom ständig wachsenden Durchgangs- und Schwerverkehr zu befreien.

Gleichzeitig werden wir regelmässig (jedoch in etwas grösseren zeitlichen Abständen) via unserer elektronischen Kanäle (Webseite, Newsletter, Facebook) über den aktuellen Stand der Dinge berichten und - wenn notwendig - entsprechend erneut mobiliseren.

Positionspapier der IG Sicherer Schulweg (Dez. 2012)

Flächendeckendes «Ja» im Kanton Zürich zum A4-Zubringer

Die beiden Gemeinden Obfelden und Ottenbach dürfen sich über einen eindrücklichen Erfolg bei der Volksabstimmung vom 23. September freuen: Bei der ersten Abstimmung über ein reines Strassenbauprojekt seit über 20 Jahren stimmten 211‘398 Personen für die Vorlage, 126‘550 dagegen. Dies ergibt einen Ja-Stimmen-Anteil von 62,6 Prozent.

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Kantonale Abstimmungsergebnisse in Tabellenform

Zürich sagt Ja zum A4-Zubringer – Versprechen wird eingelöst

Die überparteiliche IG Sicherer Schulweg freut sich gemeinsam mit Obfelden und Ottenbach ausserordentlich über das heutige Abstimmungsergebnis und das Ja zum A4-Zubringer. Das langjährige Versprechen wird damit eingehalten und die Zürcherinnen und Zürcher haben sich solidarisch gezeigt mit zwei kleinen Gemeinden im Säuliamt.

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Aktuelle Medienmitteilung vom 23. September 2012 als PDF-Download

Zürcher Unterländer kommt zum Entschluss: Ja zum A4-Zubringer

Ein Nein am 23. September zum A4-Zubringer würde keines der anderen Verkehrsprobleme schneller lösen. Jedes Problem muss mit einem separaten Projekt angegangen werden und hat seine spezifischen baulichen und finanziellen Hürden zu überwinden. Für Obfelden/Ottenbach liegt ein durchdachter Plan vor. Es gibt keinen Grund, diesen nicht jetzt zu realisieren und damit die beiden Dörfer zu entlasten. Dem Kredit ist deshalb zuzustimmen.

Redaktionsmeinung des Zürcher Unterländers, Ausgabe vom 14.9.2012

Sternmarsch in Obfelden am Dienstag, 11. September ab 18 Uhr

Am Dienstag, den 11. September findet ab 18 Uhr ein Sternmarsch in Obfelden und Ottenbach statt. Von 5 verschiedenen Standorten laufen wir um 18.15 Uhr - und von Ottenbach mit dem Velo! - los zum Gemeindehaus in Obfelden. Dort werden wir gemeinsam ein abschliessendes Kampagnen-Foto machen. Thomas Ammann, Kurt Weber und Philipp Schweiger werden ein paar kurze Ansprachen halten, bevor wir dann zum gemütlichen Teil übergehen.

Also, liebe Freunde und Interessierte: euren bevorzugten Treffpunkt aussuchen und mitmachen! Wir freuen uns auf eine rege Teilnahme.

Flyer zum Sternmarsch mit allen Infos (PDF-Download)

Junge SVP sagt ebenfalls Ja zum A4-Zubringer

Als «notwendige Verkehrsmassnahme» bezeichnet die Junge SVP den Autobahnzubringer Obfelden/Ottenbach, der die Gemeinden vom ständig wachsenden Durchgangsverkehr entlasten soll. Mit dem neuen Zubringer werde dem Stau entgegengewirkt und die Verkehrssicherheit erhöht, heisst es in der Partei-Mitteilung.

Unbedingt reinhören: Streitgespräch im Regionaljournal in DRS1

Zwei Kontrahenten, Adrian Halter von der IG Reusslandschaft und Philipp Schweiger von der IG Sicherer Schulweg, im Rededuell im Regionaljournal in DRS1.

Pro und Contra: Umfangreiche Gegenüberstellung im Tagesanzeiger

Der eine sieht den Stau, der andere die Natur: Bringt der A4-Zubringer mehr Ruhe in die Dörfer oder mehr Verkehr? Im Rahmen von zwei Spaziergängen mit einem Befürworter und einem Gegner stellt der Tagesanzeiger vom 6.9.2012 die Argumente der Pro- und Contra-Positionen ausführlich gegenüber.

Kompletter Artikel im Tagesanzeiger vom 6.9.2012

Regierungspräsident Kägi pro A4-Zubringer: Eine Frage des Anstandes!

Die Zürcher Kantonsregierung stehe voll und ganz hinter dem A4-Zubringer-Projekt im Säuliamt zur Entlastung der Dörfer Obfelden und Ottenbach, sagte Baudirektor Markus Kägi am Dienstag an einer Veranstaltung in Affoltern am Albis.

Lesen Sie den kompletten Artikel aus der NZZ Online vom 5.9.2012

Eröffnungsreferat von Herrn Regierungspräsident Markus Kägi

Regierungspräsident Markus Kägi erläutert in seinem Eröffnungsreferat anlässlich der Podiumsdiskussion in Affoltern nochmals ausführlich den Standpunkt der Regierung und kommt darin zu dem Schluss: «Der A4-Zubringer Obfelden/Ottenbach, wie er jetzt projektiert ist, ist ein ausgereiftes Projekt, das für den konkreten Problemlösungsbedarf massgeschneidert ist und respektvoll mit allem umgeht, was unseren Kanton und die Region hier im äussersten Südwesten ausmacht. Es fehlt nur noch etwas, aber etwas Wichtiges: ein Ja am 23. September!»

Die komplette Rede von Regierungspräsident Markus Kägi

Präsident der SP Obfelden bekennt sich klar zum A4-Zubringer

Ausführlich präsentiert Heiner Stolz, Präsident der SP Obfelden nochmals die Argumente für die Realisaierung des A4-Zubringers und kommt zu dem – für ihn mittlerweile klaren – Fazit, dass der A4-Zubringer ist ein guter und ausgereifter Kompromiss zugunsten der Landschaft und der Menschen im Dorf ist: «Sie und wir haben die Wahl zwischen der Vision einer wohnlichen Dorftrasse oder der aktuellen tristen Verkehrsrealität mit düsteren Perspektiven. Helfen Sie mit, ein visionäres Modell zu ermöglichen. Stimmen Sie am 23. September Ja zum Kredit für den A4-Zubringer.Helfen Sie mit, ein visionäres Modell zu ermöglichen. Stimmen Sie am 23. September Ja zum Kredit für den A4-Autobahnzubringer.»

Komplette Votum von Heiner Stolz, Präsident SP Obfelden

Naturschutz-Analyse besagt: Aus naturschützerischer Sicht gibt es keine Argumente gegen den Zubringer!

Immer wieder wird von der Gegnerschaft des A4-Zubringers der Naturschutz und die Zerstörung bestehender Moorlandschaften als Argument ins Spiel gebracht. Mit diesen Argumenten beschäftigt sich nun eine ausführliche Naturschutz-Studie des Biologen und Naturschutzexperten Dr. Werner Suter.

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Lesen Sie die gesamte Naturschutz-Analyse (PDF-Download)

Podiumsdiskussion am 4. September, 19.30 Uhr im Kasino Affoltern a.A.

An der Podiumsdiskussion kreuzen Gegner und Befürworter der Abstimmungsvorlage in zwei Diskussionsrunden die Klingen. Das Eröffnungsreferat hält der Zürcher Regierungspräsident Markus Kägi. Im Anschluss an die Veranstaltung wird ein Apéro für alle offeriert. Der Eintritt ist frei.

Detailliertes Programm und Einladung (PDF-Download)

Farbenfrohe Kundgebung in Zürich mit 200 Beteiligten…

Am Morgen des 27. August haben 50 Vertreter der IG Sicherer Schulweg gemeinsam mit 150 Schulkindern eine bewilligte Kundgebung auf der Zürcher Gemüsebrücke durchgeführt. Sie dankten dem Kantonsrat für dessen Zustimmung zum A4-Zubringer vom 9. Januar 2012 und erinnerten daran, dass mit einem Ja zur Abstimmungsvorlage eine langfristige Lösung der Verkehrsprobleme möglich ist, die auch die Interessen des Naturschutzes berücksichtigt.

Von der achtjährigen Zweitklässlerin bis zum 72-jährigen Grossvater war eine bunte Delegation aus Obfelden und Ottenbach auf die Zürcher Gemüsebrücke gepilgert. Mit hellgrünen T-Shirts, Ballonen und bunten Transparenten machten sie auf die bevorstehende Abstimmung vom 23. September und ihr Anliegen aufmerksam.

Medienberichte über die Kundgebung

Dorfstrasse-Bar: Es ist was los in Obfelden!

Entdecke die Dorfstrasse-Bar – wunderschön und nur für kurze Zeit offen. Nicht entgehen lassen – los geht’s am: Freitag, 31. August, ab 20 Uhr

Einladung Dorfstrassen-Bar (PDF-Download)

Junge CVP des Kantons Zürich sagt ebenfalls JA zum A4-Zubringer

Als nötig erachtet die Jungpartei der CVP des Kantons Zürich den Bau des Autobahnzubringers der A4 in Obfelden/Ottenbach. Das Projekt werde vom Bund mit rund 25 Millionen Franken unterstützt, und die Gemeinden Ottenbach und Obfelden würden vor vermehrter Verkehrsbelastung bewahrt. (sda)

BDP des Kantons Zürich votiert einstimmig für den Zubringer

Einstimmig beschliesst die BDP des Kantons Zürich die JA-Parole zur Bewilligung des Objektkredites für den Autobahnzubringer. Der versprochene Autobahnzubringer hat eine überregionale Funktion und wird vom Bund mitfinanziert. Das Versprechen an die Gemeinden soll jetzt mit dem mehrfach angepassten Projekt der Umfahrungsstrasse eingelöst werden. Die Bürgerlich-Demokratische Partei nimmt das Anliegen der betroffenen Bevölkerung ernst und setzt sich für den Objektkredit ein. Sichere Schulwege und eine bessere Lebensqualität in den Dörfern sind der BDP wichtig.

Medienmitteilung der BDP zur Abstimmungsparole

Abstimmungszeitung für den 23. September ist publiziert

Gerade die spannendste Lektüre sind Abstimmungszeitungen ja nicht. Der Hintergrundbericht zum A4-Zubringer ist jedoch lesenswert: Er zeigt auf, wie sorgfältig das Projekt geplant wurde und weshalb der Zubringer notwendig und sinnvoll ist. Interessant ist auch die „Meinung der Minderheit“. Immer wieder hören wir von den Projektgegnern, dass es bessere Lösungen gebe, um die Verkehrsprobleme zu lösen. Nur welche? Davon steht leider auch hier gar nichts. Zudem wird argumentiert, die Verkehrsprognosen für das Jahr 2025 seien noch nicht eingetroffen. Wirklich erstaunlich erscheint uns dies nicht. Wir schreiben heuer das Jahr 2012. Und nicht vergessen: Auf die Probleme mit dem Durchgangs- und Schwerverkehr müssen wir nicht so lange warten. Wir haben sie bereits heute.

Abstimmungs-Zeitung

EVP Kanton Zürich beschliesst einstimmig Ja-Parole für A4-Zubringer

Nach dem Bezirksvorstand der EVP beschliesst die Delegiertenversammlung der kantonalen EVP Zürich ebenfalls einstimmig die Ja-Parole. Die jetzige Vorlage wird dabei als eine ausgereifte und unterstützenswürdige Lösung bewertet, die alle unterschiedlichen Aspekte und Anforderungen in eine Gesamtlösung vereint. Die EVP empfiehlt daher den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern am 23. September, der bereits vom Kantonsrat genehmigten Vorlage zuzustimmen.

Die Zürcher FDP spricht sich für den A4-Zubringer aus

Die FDP des Kantons Zürich hat am 19. Juni die Ja-Parole beschlossen für den A4-Zubringer Obfelden/Ottenbach. Das Zubringer-Projekt sei ausgewogen, hält der Parteivorstand fest, und die beiden betroffenen Dörfer dürften nicht vom Verkehr überrollt werden. Ebenfalls dafür sprechen gemäss FDP die markant verbesserte Linienführung sowie die Beteiligung vom Bund mit 25 Millionen Franken. Einwände und Bedenken der Gegner-Seite seien im Rahmen der Projektierungsphase von den Fachstellen geprüft und berücksichtigt worden. Zum Argumentarium der FDP Zürich

Über 1'000 Sympathisanten in Obfelden

Innert Monatsfrist ist aus einer Handvoll engagierter Eltern und Dorfbewohner eine breit abgestützte Bewegung geworden. Die IG Sicherer Schulweg zählt heute über 1000 Sympathisanten in Obfelden, welche das Ziel «Ja zum A4-Zubringer» aktiv unterstützen.

Gemütliches Beisammensein in der Dorfstrassen-Bar

Spass und persönlicher Austausch sollten auch bei einer politischen Kampagne nicht zu kurz kommen. Deshalb laden wir Sie herzlich ein zur Dorfstrasse-Bar…

Nächster Termin: Freitag, 31. August, ab 19.30 Uhr
Ort: Dorfstrasse 71, 8912 Obfelden (Parkplätze vis-à-vis Gemeindehaus Obfelden oder Mehrzweckhalle Zendenfrei)

Die Bar befindet sich auf dem Gelände der Kinderkrippe Tamburin in Obfelden. Der Gewinn aus dem Verkauf der Getränke kommt vollständig der Abstimmungskampagne zugute. Zudem können Sie Werbematerial wie Flyer, Kleber oder T-Shirts beziehen.

EVP-Kantonsrat Markus Schaaf votiert klar für ein Ja zum A4-Zubringer

In einer persönlichen Erklärung schreibt EVP-Kantonsrat Markus Schaaf: «Seit 35 Jahren waren die Umfahrung Ottenbach und die Muristrasse in Bickwil (Obfelden) als Zubringer zum Autobahnanschluss der N4 in Affoltern a. A. geplant. Das dafür erforderliche Land wurde ausgeschieden und vom Kanton erworben. Die Realisierung ist für die Bevölkerung sinnvoll und ökologisch vertretbar.... Aus diesen Gründen empfehle ich ein JA zur Abstimmungsvorlage.»

Die EVP wird an der Delegiertenversammlung am 3. Juli 2012 Stellung nehmen.

Komplette Stellungsnahme von EVP-Kantonsrat Markus Schaaf

Gemeinde Obfelden sagt mit grosser Mehrheit Ja zum A4-Zubringer

Noch selten war eine Gemeindeversammlung in Obfelden so gut besucht. Die Mehrzweckhalle Zendenfrei war mit 679 Personen bis auf den letzten Platz besetzt, galt es denn auch gleich über mehrere aktuelle Themen zu entscheiden. Die Annahme des Kreditbegehrens in Höhe von 130‘000 Franken für eine Informationskampagne zum A4-Zubringer im Zuge der kantonalen Abstimmung am 23. September fiel jedoch diskussionslos und mit nur 6 Gegenstimmen gar fast einstimmig aus.
Damit setzt die Bevölkerung von Obfelden ein klares Zeichen und spricht sich klar für die Unterstützung und den Bau des A4-Zubringers aus.

IG Sicherer Schulweg stösst auf grosses Interesse

Die erste Mobilisierungswelle ist seit zwei Wochen im Gang: Über 20 freiwillige Helferinnen und Helfer klingeln an jeder Haustüre in Obfelden, erläutern das Projekt A4-Zubringer und sammeln Unterschriften für die IG Sicherer Schulweg.

Innert nur zwei Wochen konnten wir so den Kreis der Sympathisanten von 30 auf mehrere Hundert vergrössern - und das ist noch lange nicht alles! Wenn Sie sich an weiteren Aktionen beteiligen möchten, senden Sie uns eine E-Mail an freiwillig@sicherer-schulweg.ch

SP Bezirk Affoltern unterstützt den Autobahnzubringer

Die SP Bezirk Affoltern unterstützt in der Volksabstimmung den Autobahnzubringer Obfelden-Ottenbach. Ausschlaggebend ist der Schutz der Schulkinder in Obfelden. Der Mitgliederversammlung der Bezirkspartei ging eine öffentliche Begehung in Obfelden und in Ottenbach voraus, an der viele Interessierte teilnahmen.

Zitiert aus der SP-Position: «Mit ca. 5500 Fahrzeugen (Wirkungskontrolle 2011) wird die Dorfstrasse in Obfelden im Vergleich zu anderen Dörfern nicht gerade von Autos überrollt, doch Verkehrszahlen alleine geben nicht die ganze Wahrheit wieder. Der Augenschein vor Ort zeigte deutlich, dass Obfelden als Strassendorf mit grossen Problemen konfrontiert ist, die mit punktuellen Massnahmen nicht zu bewältigen sind. 40-Tönner donnern einen Meter neben Kindergärtnern vorbei, Velofahrerinnen werden von schneidigen Pendlern abgedrängt, aber auch die Belastung für die Anwohner ist gross. Die Politik steht in der Pflicht, diesen Menschen eine konkrete und fassbare Antwort auf ihre Probleme zu geben.»

Lesen Sie die gesamte Position der SP Bezirk Affoltern

SVP Ottenbach: Ja zum Autobahnzubringer

An der ordentlichen Generalversammlung der SVP Ottenbach vom 10. Mai befürworteten die Mitglieder mehrheitlich den Bau des Autobahnzubringers. Fritz Egger informierte ausführlich über die Aktivitäten der Befürworter in Zusammenhang mit der Volksabstimmung vom 23. September. Nach einer längeren Diskussion stimmte die Mehrheit für den Bau des Zubringers und unterstrich damit die Notwendigkeit, am 23. September mit einem «Ja» zu votieren.

Obfelder Ortsparteien sagen «Ja» zum A4-Autobahnzubringer

An ihrer interparteilichen Konferenz haben Präsidenten, Präsidentinnen und weitere Vertreter der fünf Obfelder Ortsparteien CVP, EVP, FDP die Liberalen, SP und SVP der Vorlage zum Bau des A4-Zubringers zugestimmt – und das auch mit Blick auf die erst durch den Bau des A4-Zubringers möglich werdende Renaturierung und Wiederbelebung des oft diskutierten Flachmoors.

Artikel im Affolter Anzeiger, Ausgabe vom 4.5.2012

Vorschau: Abstimmungsgeschäfte vom 23. September 2012

Am 23. September gelangen gemäss Newsletter des Kantons Zürich folgende kantonale Vorlagen zur Abstimmung:

  • Verfassung des Kantons Zürich (Änderung vom 23. April 2012; Abschaffung des konstruktiven Referendums)
  • Beschluss des Kantonsrates über die Bewilligung eines Objektkredites für den Autobahnzubringer A4 Obfelden/Ottenbach


Zudem stehen folgende eidgenössische Vorlagen zur Abstimmung:

  • Bundesbeschluss vom 15. März 2012 über die Jugendmusikförderung (Gegenentwurf zur Volksinitiative «jugend + musik»)
  • Volksinitiative vom 23. Januar 2009 «Sicheres Wohnen im Alter»
  • Volksinitiative vom 18. Mai 2010 «Schutz vor Passivrauchen»
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Ja-Parolen der Parteien vom 23.9.12

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Aktuelles in Kürze

öV-Abbau statt Ausbau, werden auch Sie aktiv!
Die IG Sicherer Schulweg fordert alle Einwohnerinnen und Einwohner auf, weitere Bedenken und Einwände zuhanden des Gemeinderates Obfelden anzumelden. Noch bis zum 31. März bleibt Zeit dafür. mehr >>>

Planauflage und ausgesprochene Umweltverträglichkeit des A4-Zubringers ist Thema in den Medien >>>

Info-Veranstaltung A4-Zubringer mit Regierungsrat Markus Kägi am Dienstag, 21. Oktober mehr >>>

Verzögern Fachämter den Bau des A4-Zubringers? Artikel der NZZ und Stellungnahme der IG Sicherer Schulweg

IG Sicherer Schulweg fordert in einer Stellungnahme und Schreiben an Gemeinderäte Obfelden und Ottenbach angesichts der verzögerten Planauflage erneut eine rasche Umsetzung des A4-Zubringers

Kontaktaufnahme von IG Sicherer Schulweg mit Zürcher Umweltverbänden Pro Natura und Birdlife zur Besprechung der ökologischen Ausgleichs- und Fördermassnahmen

Auflage der Pläne vom Zubringer voraussichtlich im Herbst 2013   mehr...

Aktuelles Positionspapier der IG Sicherer Schulweg vom Dez. 2012

IG Sicherer Schulweg weiter aktiv
– bis der A4-Zubringer gebaut ist mehr…

Die grosse Mehrheit der Zürcher Stimmbürgerinnen und Stimmbürger sagt Ja zum A4-Zubringer mehr…

Regierungspräsident Markus Kägi bekräftigt nochmals ausführlich an der Podiumsdiskussion in Affoltern das Ja der Regierung zum A4-Zubringer  mehr...

Aktuelle Naturschutz-Analyse widerspricht naturschützerischen Argumenten der Gegnerschaft des A4-Zubringers  mehr…